Internal Family Systems Therapy (IFS) in Thalwil, bei Zürich

Die Internal Family Systems Therapie (IFS) wurde in den 1980er Jahren von Richard Schwartz, PhD, entwickelt und hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem umfassenden therapeutischen Ansatz weiterentwickelt.

  • „Das Ziel der IFS-Therapie ist es, den Anteilen einen Weg zu hilfreichem Handeln zu ermöglichen – nicht, sie zu ignorieren, zu unterdrücken, zu kontrollieren oder zu verändern.“

    Melissa Mose, Internal Family Systems for OCD, 2020 – sinngemässe Übersetzung aus dem Englischen.

  • "Selbst die Anteile, die sich destruktiv* zeigen, versuchen dich zu beschützen.“................................... [*z.B. sich überarbeiten, über eigene Grenzen gehen oder Gefühle betäuben mit Sport, Alkohol, Essen oder online gehen...]

    Richard C. Schwartz, No Bad Parts: Healing Trauma and Restoring Wholeness with the Internal Family Systems Model; sinngemässe Übersetzung aus dem Englischen.

  • Wenn belastende Erfahrungen in einer innerlich präsenten, zugewandten Haltung und in einem sicheren therapeutischen Rahmen erzählt werden, kann sich auch die Art verändern, wie diese Erfahrungen im Nervensystem gespeichert sind.

    Basierend auf Erkenntnissen der Traumaforschung.

  • Wenn wir innerlich präsent sind und in Kontakt mit uns selbst stehen, ohne dass unsere inneren Anteile unter starkem Druck stehen oder in festgefahrenen Mustern gefangen sind, entfalten sich ganz von selbst Qualitäten wie Ruhe, Neugier, Mitgefühl, Klarheit, Vertrauen, Mut, Kreativität und Verbundenheit.

    Qualitäten innerer Präsenz und Verbundenheit nach dem IFS-Modell.

  • Der Ansatz verbindet Elemente verschiedener therapeutischer Methoden: Er integriert systemisches Denken, Achtsamkeit, Selbstmitgefühl, innere Dialoge, gezielte Gefühlsexpositionen, Kenntnisse über Abwehrmechanismen sowie über erfahrungsbasierte Ansätze.

    IFS gilt als integrativer Ansatz.

Themen aus der Praxis der Internal Family Systems Therapie